Klimawandel

„Neues entsteht,
wenn man Bekanntes
neu kombiniert.“   

Video: Die Stadt verwandeln

Wie kommt man von der fossilen Stadt zur nachhaltigen Zukunftsstadt? Das ist die Frage, die hinter Zukunftsstadt.de und unseren Aktivitäten steckt.

Die StudentsForFuture haben im Mai 2020 eine digitale PublicClimateSchool veranstaltet. Ich war eingeladen, einen Vortrag zu halten, den ich bereits zur Dresdner PublicClimateSchool im November gehalten hatte:

Älternabend der ParentsForFuture Dresden

Die ParentsForFuture sind das Sammelbecken für Menschen, die bereits Eltern sind und dennoch bei FridaysForFuture mitmachen wollen. Die Dresdner Gruppe lädt nun zu einem Kennenlernen bei einem „Älternabend“ ein.

Gemeinsam mit Prof. Daniel Gembris werde ich einen Kurzvortrag beisteuern, der sichtbar macht, wie man die globale Klimawandel-Frage mit lokalen Handlungsmöglichkeiten verbindet. Damit FridaysForFuture nicht mehr nur „Demonstrieren“ ist, sondern in vielen lokalen, zielgerichteten Aktivitäten mündet.

 

Die Stadt verwandeln: Von der fossilen Stadt zur nachhaltigen Zukunftsstadt

In Dresden waren zur FridaysForFuture-Demonstration im September 2019 14.000 Menschen auf der Straße. Es gibt eine FridaysForFuture-, eine StudentsForFuture-, eine ScientistsForFuture- und eine ParentsForFuture-Gruppe, die sich aus den Straßenaktivitäten entwickelt haben. Die StudentsForFuture laden in der Woche vom 25.-29.11. zu einer PublicClimateSchool ein: zu den zahlreichen Vorträgen werde auch ich einen beitragen. Unter dem Titel „Die Stadt verwandeln: Von der fossilen Stadt zur nachhaltigen Zukunftsstadt“ werde ich mich vor allem der Frage widmen: Was kann ich vor Ort beitragen?

Ich werde da vor allem aus einem Transition-Town-Blickwinkel argumentieren: Die Transition-Bewegung und ihre Herangehensweise und Philosophie scheinen mir für die *ForFuture-Akteure der passendste Resonanzraum zu sein, um eine eigene, lokal wirkende Rolle zu finden.

Klimawandel mit der MDR-Wetterfee

Ich hatte die Ehre, auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung im Burgtheater Bautzen Michaela Koschak zu moderieren, die MDR-Wetterfee. Etwa 70 bis 80 TeilnehmerInnen aus der MDR-Zielgruppe – sprich: erhöhtes Durchschnittsalter – hörten ihre Ausführungen zum Klimawandel. Die Diskussion war erregt: Die Dringlichkeit des Themas war spürbar, die Antworten die die Metereologin geben konnte nicht ausreichend, wenn es politisch wurde. Man kommt beim Klimawandel schnell zum Tempolimit, zum Rasenmähen, zu Wasserflaschen aus Frankreich, zum MDR-Fernsehprogramm. Nur zu einfachen Lösungen, zu denen kamen wir nicht.